Tradition 

Eisige Gefährten im Dauereinsatz

Schnee und kalte Winter? Kein Problem für Lkw und Busse von MAN. Ob für Schneeräumarbeiten oder für Ausflüge in eine winterliche Berglandschaft, MAN-Fahrzeuge sind seit Jahrzehnten zuverlässig auch in der kalten Jahreszeit.

MAN-Reisebus-Modell von Ende der 1950er Jahre: M.A.N. 420 HOC (Heck-Omnibus-Chassis)

Das Thermometer zeigt Minusgrade an. Die Straßen sind spiegelglatt und mit einer dichten Schneedecke überzogen. Eine Fahrt in der kalten Jahreszeit endet schnell in einer Rutschpartie. Nicht mit Bussen und Lkw von MAN. Für sie sind die winterlichen Straßenverhältnisse keine große Herausforderung.

Ob im Cabrio-Bus auf Ausflugstour, mit dem Reisebus durch winterliche Alpenlandschaften, im Allrad-Kipper durch vereiste Baustellen oder mit dem Räumfahrzeug über verschneite Fahrbahnen – MAN-Fahrzeuge trotzen seit Jahrzehnten jeder noch so widrigen Wetterlage.

Oft sind sie sogar ganzjährig im Dauereinsatz und müssen extremen Belastungen standhalten. Auf Testfahrten in anspruchsvollem Gelände werden die Busse und Lkw auf Herz und Nieren geprüft. Erst wenn sie hier mit Zuverlässigkeit überzeugen, geht es für sie in den Vertrieb und zum Kunden.

NOB Bus mit einem sogenannten amerikanischen Allwetterverdeck

Freie Sicht und Panoramablick

In den 1920er-Jahren begann der frühe Ausflugstourismus und Reiseverkehr in die Alpen. Diese Gruppe reiste in einem NOB Bus mit einem sogenannten amerikanischen Allwetterverdeck: perfekt für den Ausblick auf die Alpengipfel mit dem ersten Schnee.

MAN-Reisebus-Modell von Ende der 1950er Jahre: M.A.N. 420 HOC (Heck-Omnibus-Chassis)

Winterausflug in eisige Höhen

Das neue Reisebus-Modell von MAN hieß Ende der 1950er Jahre M.A.N. 420 HOC (Heck-Omnibus-Chassis). In den ersten Produktionsjahren im Werk München wurden zwischen 100-200 Busse im Jahr gebaut und verkauft. Schon damals konnten die Busse die schneebedeckten Alpenstraßen meistern.

Dreiachsmulden-Kipper im Jahr 1961 im MAN-Werk München

Volle Power trotz Kälte

Mit dem Dreiachsmulden-Kipper konnte man durch 172 PS 6-Zylinder M-Motor bei 2.200 U/min und Allradantrieb trotzt klirrender Kälte alle Aufgaben meistern. Das Bild zeigt den Kipper 1961 im MAN-Werk München.

Muldenkipper mit Trilexfelgen aus dem Jahr 1963

Kraftprotz in Orange

Der Muldenkipper mit Trilexfelgen aus dem Jahr 1963 hatte bereits 180 PS. Er überzeugte vor allem als robustes Arbeitsgefährt im Baustellengelände.

Bus im Jahr 1966 bei einer Abnahmefahrt am Großglockner

Hoch hinaus

Bevor die Busse von MAN in den Vertrieb gehen, müssen Sie sich nach vielen Tests noch einmal final bei Abnahmefahrten bewähren. So auch dieser Bus im Jahr 1966: Auch die Passsteigungen am Großglockner meisterte er mühelos.

26.280 DHAK aus dem Jahr 1977

Belastungsfahrt am Großglockner

Auch später gab es Test- und Belastungsfahrten mit MAN-Fahrzeugen am Großglockner. Der 26.280 DHAK aus dem Jahr 1977 schraubte sich mit 280 PS hinauf in das verschneite Gelände.

16-Tonner Hauber-Allrad-Kipper beim Schneeräumen im Alpenvorland im Jahr 1981

Schneeräumkraftprotz

Große Schneemassen musste dieser 16-Tonner Hauber-Allrad-Kipper beim Schneeräumen im Alpenvorland im Jahr 1981 bewältigen. Bis weit in die 1980er Jahre baute MAN Hauber-Lkw mit den formschönen Kotflügelrundungen.

TG-Kommunalfahrzeug der ersten Generation mit Schneepflug im Einsatz

Voll in Fahrt durch den Winter

Ein TG-Kommunalfahrzeug der ersten Generation mit Schneepflug im Einsatz. 2005 nahm MAN an der Messe IFAT teil und präsentierte dort den zuschaltbaren Allradantrieb MAN HydroDrive, der sich sehr erfolgreich auf dem Markt platziert hat.

MAN TGS mit gelenkter und liftbarer Nachlaufachse

Schneekönige im Einsatz

Der MAN TGS mit gelenkter und liftbarer Nachlaufachse ist bei vielen Straßenmeistereien beliebt. Für starke Traktion beim Schneeräumen sorgen der Antrieb der Vorderachse und der ersten Hinterachse. Im Winter sind die Euro 6 MAN-Lkw oft rund um die Uhr Einsatz.

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